Team 3 Freiraum

(Bilder anklicken zum Vergrößern)

Den kompletten Entwurf (10 Planzeichnungen) können Sie sich hier als pdf herunterladen, ebenso die Präsentation vom Bürgerblick am 2.12.:

Kommentare

Kommentar zum Entwurf: 
Das fast unangetastete Moldauhafen- Ufer lädt zum freien Aneignen durch die Bevölkerung ein. Hier ist Potential für viel Spontaneität. Leider etwas zu wenig grün. Der Streifen vor dem Freidach sollte man (partiell) mit Rasen, Bäumen und Liegedecks versehen. Unter dem Freidach ist Platz für Skater, Spaziergänger, (temporäre) Café-Pavillons etc. Die Veddeler Spitze sollte man nicht antasten, sondern weiter dem Wildwuchs, der dort bereits vorherrscht, überlassen. Gut finde ich die Liegewiese vor dem Museum mit freiem Blick auf die Stadt, von mittags bis abends besonnte unter Bäumen. Die harte Uferkante zur unbesonnten Elbseite gefällt mir. Nur so ist ein Spung über die Elbe erlebbar, wenn man nämlich von der einen Seite sieht, daß es drüber mehr oder minder weiter geht. So zumindest erlebt man es in Städten wie London und Paris. Die Menschen , die dort wohnen werden, haben so einen freien Blick auf die City

Kommentar zum Entwurf: 
"Ein verschlickter Hafen als Zentrum des Quartiers" - das ist mal ein mutiger Ansatz. Aber warum auch nicht? Mir gefällt es, wenn nicht alles gerade gebogen, trocken gelegt und dann wieder neu bepflanzt wird. Die Elbe mit ihrem Tidenhub in ihrer Natürlichkeit zu belassen bietet auch neue Möglichkeiten des Erlebens von Natur. Vielleicht kommen sogar ein paar mehr bzw. andere Vögel als neue Bewohner in den Grasbrook.

Kommentar zum Entwurf: 
Wenn der Saalehafen mit heimischen Uferpflanzungen teilweise wieder renaturiert wird, ist das top. Grauen Schlick will niemand sehen. Das Nordufer des Grasbrook ist indes zu wenig grün. Mehr Übergänge zur Veddel und mehr Sportflächen braucht das Konzept.

Kommentar zum Entwurf: 
Stimme dem grundsätzlich zu, aber ich finde das Nordufer nicht zu wenig grün. Irgendwo braucht es auch Produktion und deren Lieferverkehr, da kommt man nicht drumrum. Die Seite war schon immer Zufahrtsweg und das da zu belassen, finde ich ok.

Kommentar zum Entwurf: 
Viel Gruen ist wunderbar und notwendig als Gegenpol zum urbanen Raum. Was ich mir wuensche, sind mehr Baenke. Jede Menge. In den Grafiken sehen wir nur junge Leute. Als aelterer Mensch ist man nicht mehr so einfach in der Lage, sich auf einem Rasen niederzulassen. Vorbild koennen die Parks in Wien sein. Jede Menge Platz zum Sitzen! Menschenfreundlich!

Kommentar zum Entwurf: 
Es kommt immer wieder auf und fehlt Hamburg definitiv. Ein swimming pool Ponton. Für die aktiven Schwimmer wäre es grandios, wenn wir endlich mal 50m - Bahnen bekämen. Die gibt es viel zu wenig. Der Platz ist ja da, also los geht´s !

Kommentar zum Entwurf: 
Dieser Entwurf wirkt recht realistisch, im Gegensatz zu den schönen, bunten Bildern der anderen Büros. Es ist eh schon klar, dass gerade mit der neuen Elbvertiefung der Moldau- und Saalehafen komplett verschlicken werden. Die HPA wird dort auch kaum viel Geld ins Baggern stecken. Ich hoffe, dass es anders kommt, aber meine Befürchtungen sind hier ganz gut illustriert.

Kommentar zum Entwurf: 
+ Die Übernahme vorhandener Großstrukturen gefällt mir sehr gut. - Die Förderung einer weiteren Verlandung des Saalehafens dürfte für Fährverbindungen und den Wassersport zu Problemen führen. - Es fehlt ein Zentrum für Wassersport, d.h. für den Ruder- und Kanusport mit für die Elbe tauglichen Booten. Grasbrook wird der Wasserstadtteil in zentraler Lage Hamburgs. Es sollte selbstverständlich sein, das Wasser nicht nur vom Land, sondern auch vom Wasser aus mit eigener Kraft erlebbar zu machen. Ein Zentrum für den Ruder- und Kanusport bietet standorttypische Sportmöglichkeiten an dem hierfür am besten geeigneten Ort im Hamburger Elberevier. - Ein Schwimmbad im Fluss ist sinnlos. Es kann höchstens 3 Monate im Jahr benutzt werden. Das Wasser der Elbe ist wegen des hohen Schwebstoffanteils nicht gerade einladend. Ein Hallenbad für Veddel und Grasbrook mit Blick auf die Elbe wäre sicher sehr viel besser.

Kommentar zum Entwurf: 
alle Kandidaten - eine Erweiterung der hässlichen Hafencity, extrem zementiert, alles extrem betoniert, fast ohne Bäume, ohne Rückzug und ohne Gärten vor Türen, zu viele Gebäude in unmittelbarer Nähe der Straße und zueinander, zu viele klotze Gebäude ohne attraktive und zukunftiger form des futurismus, wieder die grausam optik Gelbes Pflaster des Fassades, enge Gassen, zu schmale Straße wie Hafencity, zu viele Leute pro m², ein schreckliches neues Altona. sehr schleckt geplant wie Hafencity, überhaupt nicht 'des schönes Stadtes des Welts'--- Bitte 'Weniger ist Mehr' Und dann diese Peking die hat nur € 40 Millionen für eine Statik Nutslose Monument ähnliches wie Rickmers Rickmers... für gar nichts und die Politiker nicht besser uns Geld bezahlt. Es ist nur wieder Geld Veschwendung wie A7 Deckel, Umbau des Strasse wie Sülldorwer Kirchenweg ohne sinn für Fahrrad, d.h. warum haben wir Politiker die zu schleckt Städte Plannen ?

Kommentar zum Entwurf: 
alle Kandidaten - eine Erweiterung der hässlichen Hafencity, extrem zementiert, alles extrem betoniert, fast ohne Bäume, ohne Rückzug und ohne Gärten vor Türen, zu viele Gebäude in unmittelbarer Nähe der Straße und zueinander, zu viele klotze Gebäude ohne attraktive und zukunftiger form des futurismus, wieder die grausam optik Gelbes Pflaster des Fassades, enge Gassen, zu schmale Straße wie Hafencity, zu viele Leute pro m², ein schreckliches neues Altona. sehr schleckt geplant wie Hafencity, überhaupt nicht 'des schönes Stadtes des Welts'--- Bitte 'Weniger ist Mehr' Und dann diese Peking die hat nur € 40 Millionen für eine Statik Nutzlose Monument ähnliches wie Rickmers Rickmers... für gar nichts und die Politiker nicht besser uns Geld bezahlt. Es ist nur wieder Geld Veschwendung wie A7 Deckel, Umbau des Strasse wie Sülldorfer Kirchenweg ohne sinn für Fahrrad, eine Stückstrasse die ohne Sinn 5 Wünderschöne alte Bäume verloren sind, einfach so geschnitten, ohne transplantierung... d.h. warum haben wir Politiker die zu schleckt Städte Plannen ? Hamburg ist schon zu viele Konzentration überall, sehr Schmützige mit kriminelle Grafitti und LoveLocks Schlösser... eigentlich - wo ist der schöne Stadt des Welts ??? finde ich nicht

Kommentar zum Entwurf: 
Ein Park und Grünflächen an dem spektaklären Ort zwischen Veddelhöft und Hafenmuseum sind sicher eine gute Idee. Weniger gefällt mir die planmäßige Verlandung und Verschlickung des Saalehafens. Das dürfte -wie bereits heute- nicht besonders ansprechend wirken. Der Saalehafen sollte für die Barkassen-Schifffahrt erhalten bleiben bzw. vertieft werden; auch dafür sind vor 10 Jahren 40 Mio. Euro in die neuen Brücken der Niedernfelder und Müggenburger Durchfahrt investiert worden. Grünflächen statt Wasserflächen vor den Lagerhäusern G und F kann ich mir nicht vorstellen. Die wassersportliche Nutzung (u.a. Einsetzstelle für Kleinboote mit Ablade- und Parkmöglichkeit) soll bitte mitgedacht werden.

Kommentar zum Entwurf: 
Die "wilde" Gestaltung der Grünflächen und vor allem des Veddelhöfts gefällt. Auch die Idee den Tidebereichen im Saalehafen keinen künstlichen Stempel aufzudrücken ist super - die Natur der Elbe einfach mal machen lassen und für die Menschen erlebbar machen, damit sie etwas über die ursprüngliche Wildheit unseres tollen Flusses lernen können. Das Gegengewicht des Städtebaus wiederholt leider die Fehler vergangener Projekte: Beton-Klötze ohne Durchgrünung, zu enge Straßenschluchten, die gerade im Winter zu Winddüsen werden und keinerlei Aufenthaltsqualität bieten, auch nicht im Sommer. Und dann wird auch noch die tolle Waterkant an der Norderelbe mal wieder den Autos überlassen. So ein Stadtteil braucht so eine massive MIV-Erschließung gar nicht. Schade, dass der Entwurf von Ramboll Dreiseitl mit der unterirdischen Erschließung und dem oberirdisch, autofreien Viertel rausgeflogen ist. Davon sollte man sich eine Scheibe abschneiden.

Kommentar zum Entwurf: 
Ich vermisse in allen drei Entwürfen - wie übrigens auch in der HafenCity - ein Wassersportzentrum, wo vereinsgebundener Wassersport durch Ruderer und Kanuten möglich ist, die eben in ihren Vereinen die Befähigung zur Nutzung der hafennahen Flächen erlangen.