Team 2 Freiraum

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Den kompletten Entwurf (10 Planzeichnungen) können Sie sich hier als pdf herunterladen, ebenso die Präsentation vom Bürgerblick am 2.12.:

Kommentare

Kommentar zum Entwurf: 
Der Erhalt des Glasdachs des Überseezentrums und die breite Brücke zur Veddel sind herausragend. Die Breite Uferzone im Norden des Grasbrook schafft öffentlichen Raum und ist einladend. Es sollten auch im Moldauhafen und am Halleschen Ufer Zugangsmöglichkeiten zum Wasser eingebaut werden. Am Dresdner Ufer sollte ein Zentrum gestaltet werden. Es bedarf mehr und vielfältigerer Sportflächen (alternativ zu Fußball).

Kommentar zum Entwurf: 
Wenn das Dach völlig seinen jetzigen Charme verliert, braucht man es m.E. auch nicht erhalten werden. Das Titelfoto strahlt ein schreckliches Ambiente aus. Der ganze Entwurf hat den Charme eines Konsumtempels. Die Grünflächen wirken alle total eingekerkert, alles sehr reißbrettmäßig und so gar nicht organisch. Bitte nicht!

Kommentar zum Entwurf: 
Die Visualisierung spricht Bände über das Bild der Architekten, was hier entstehen soll. Ein neues Spiellatzviertel für die Reichen, die mit ihren Motorbooten den Schiffsverkehr auf der Elbe stören! Wir brauchen kein weiteres Reichenviertel in Hamburg. Planen Sie endlich mal sozialverträgliches Wohnen statt Konsum und Eigentumswohnungen!

Kommentar zum Entwurf: 
+ Der Erhalt bzw. die Anlehnung an vorhandene Großstrukturen finde ich sehr überzeugend. - Es fehlt trotz der in einem Bild gezeigten Lagermöglichkeit für Sportboote ein ausgesprochenes Zentrum für Wassersport, d.h. für den Ruder- und Kanusport mit für die Elbe tauglichen Booten. Grasbrook wird der Wasserstadtteil in zentraler Lage Hamburgs. Es sollte selbstverständlich sein, das Wasser nicht nur vom Land, sondern auch vom Wasser aus mit eigener Kraft erlebbar zu machen. Ein Zentrum für den Ruder- und Kanusport bietet standorttypische Sportmöglichkeiten an dem hierfür am besten geeigneten Ort im Hamburger Elberevier.

Kommentar zum Entwurf: 
alle Kandidaten - eine Erweiterung der hässlichen Hafencity, extrem zementiert, alles extrem betoniert, fast ohne Bäume, ohne Rückzug und ohne Gärten vor Türen, zu viele Gebäude in unmittelbarer Nähe der Straße und zueinander, zu viele klotze Gebäude ohne attraktive und zukunftiger form des futurismus, wieder die grausam optik Gelbes Pflaster des Fassades, enge Gassen, zu schmale Straße wie Hafencity, zu viele Leute pro m², ein schreckliches neues Altona. sehr schleckt geplant wie Hafencity, überhaupt nicht 'des schönes Stadtes des Welts'--- Bitte 'Weniger ist Mehr'

Kommentar zum Entwurf: 
alle Kandidaten - eine Erweiterung der hässlichen Hafencity, extrem zementiert, alles extrem betoniert, fast ohne Bäume, ohne Rückzug und ohne Gärten vor Türen, zu viele Gebäude in unmittelbarer Nähe der Straße und zueinander, zu viele klotze Gebäude ohne attraktive und zukunftiger form des futurismus, wieder die grausam optik Gelbes Pflaster des Fassades, enge Gassen, zu schmale Straße wie Hafencity, zu viele Leute pro m², ein schreckliches neues Altona. sehr schleckt geplant wie Hafencity, überhaupt nicht 'des schönes Stadtes des Welts'--- Bitte 'Weniger ist Mehr' Und dann diese Peking die hat nur € 40 Millionen für eine Statik Nutzlose Monument ähnliches wie Rickmers Rickmers... für gar nichts und die Politiker nicht besser uns Geld bezahlt. Es ist nur wieder Geld Veschwendung wie A7 Deckel, Umbau des Strasse wie Sülldorfer Kirchenweg ohne sinn für Fahrrad, eine Stückstrasse die ohne Sinn 5 Wünderschöne alte Bäume verloren sind, einfach so geschnitten, ohne transplantierung... d.h. warum haben wir Politiker die zu schleckt Städte Plannen ? Hamburg ist schon zu viele Konzentration überall, sehr Schmützige mit kriminelle Grafitti und LoveLocks Schlösser... eigentlich - wo ist der schöne Stadt des Welts ??? finde ich nicht

Kommentar zum Entwurf: 
Wie fast alle Entwürfe krankt auch dieser daran, dass er Grün- und Wohnflächen sklavisch voneinander trennt. Hier die Beton-Tempel, dort das Alibi-Grün. Es ist wirklich schade, dass keiner der Freiraum-Entwürfe weitergekommen ist, wo das Grün bis in die Wohn- und Arbeitsviertel hingetragen worden ist. Dabei brauchen wir das doch im 21. Jahrhundert für Klimaschutz, Naturvielfalt und auch um wieder soziale Verbindungen miteinander aufbauen zu können: Gärten und grüne, lebendige Straßen mit Aufenthaltsqualität, Fassadenbegrünung für Tiere und zum Abkühlen an heißen Sommertagen. Dieser Entwurf mach das wieder unmöglich. Die vielen Ost-West-Boulevarde werden außerdem ganz schöne Winddüsen werden. Schön ist allein die Integration der Wasserflächen in den Park.

Kommentar zum Entwurf: 
Ich vermisse in allen drei Entwürfen - wie übrigens auch in der HafenCity - ein Wassersportzentrum, wo vereinsgebundener Wassersport durch Ruderer und Kanuten möglich ist, die eben in ihren Vereinen die Befähigung zur Nutzung der hafennahen Flächen erlangen.